Sowohl Formentera als auch die umliegenden Inseln sind für ihre Strände und das transparente Wasser bekannt, doch erst durch einen Besuch im Inland mit seinen Wäldern entdeckt man die Vielfalt der Landschaften, die diese Insel zu bieten hat.
Live the momentFormentera is so little, so beautiful, so fragile, the essence of Mediterranean sea. We should take care of it, so our children keep enjoying this unique place.
A unique place
A place to give free rein to imagination, to become impregnated with the magic of nature, which is the leitmotif of those who present their work here.
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Eine neue Weise von Tourismus, die Sie die Magie innerhalb der Sachen um uns schätzen ließ. Wesentliches und Echtheit, die nicht nur die Weise zeigen zu lieben, aber auch die Leute, die lieben, was sie tun…
RelaxingTourism of experiences is based on satisfaction of the senses. Here goes a list of places meant to guide you through new tastes and textures that make the difference.
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Der einladende Ferienclub erwartet Sie inmitten herrlicher Kiefernwälder am wunderschönen Strand von Migjorn auf Formentera mit Bungalows im typisch mediterranen Stil...
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Formentera gilt als das letzte Paradies am Mittelmeer, denn man hat gewusst, Tourismus und Umweltschutz miteinander zu vereinen.
Der Kampf von mehreren Generationen der Inselbewohner hat die Erhaltung der Insel ermöglicht, deren Strände, kristallklares Wasser und Klima sie zu einem kleinen Juwel des Mare Nostrum machen.
Formentera kann nur mit dem Schiff von Ibiza aus erreicht werden, doch durch diese eher umständliche Anreise ist es eine ruhige Insel, wo man dem Stress und dem Massentourismus entkommen kann. Dagegen lädt die Insel zu einer Spazierfahrt mit dem Fahrrad oder zum Baden an den mehr als 20 km langen Stränden mit weißem Sand und dem endlosen transparenten Wasser ein, wo jede Wassersportart ausgeübt werden kann. Was Formentera von den restlichen Mittelmeergebieten unterscheidet und das Geheimnis für das kristallklare Meer und die langen Strände ist, sind die Neptungraswiesen, die sich um die Insel ausdehnen und eine natürliche Kläranlage bilden. Sie reinigen das Wasser und begünstigen zudem die Sandablagerungen an der Küste. Das Neptungras formt einen wahren Unterwasserurwald, den die UNESCO im Jahr 1999 zum Welterbe der Menschheit erklärt hat.
Der touristische Erfolg der Insel, die von ihren Bewohnern und auch von den Besuchern so sehr geliebt wird, rührt daher, dass die Leute doch etwas anderes auf Formentera finden. Der Unterschied zeichnet sich durch den Schutz der Natur, das Überleben der eigenen Kultur und durch die Ansicht, mithilfe des Umweltschutzes die Einmaligkeit zu erhalten, aus.
Die Freiheit und das Licht sind weitere unterscheidende Merkmale Formenteras. Durch sie wurden in den 70er Jahren Künstler und Kunsthandwerker angezogen, die heute ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil der Insel sind. Die von ihnen entworfene Kleidung, Accessoires und Schmuck oder ihre Kunstwerke tragen zum besonderen Zauber Formenteras bei.

Formentera besitzt eine einmalige und fesselnde Geographie, ein mildes Klima und eine mediterrane Vegetation. Dünenlandschaften erstrecken sich neben Pinien- und Zederwäldern und einige Nadelhölzer geben der Insel Persönlichkeit.
Was jedoch am meisten die Aufmerksamkeit des neugierigen Besuchers erregt, ist die Weise, wie sich die Inselbewohner an die harten Bedingungen auf der Insel angepasst haben. Beispiele dafür sind die Steinmauern, die herrliche traditionelle Architektur und die Feigenbäume, die sich inmitten der Felder der Insel zu wahren Skulpturen verwandelt haben, die wiederholt von ihnen fotografiert werden.
Da Formentera eine kleine Insel und auch relativ flach ist, gibt es von Ort zu Ort kaum Änderungen in den klimatischen Bedingungen. Die einzigen kleinen Unterschiede werden hauptsächlich in der Temperatur und der Feuchtigkeit zwischen den flachsten Gebieten der Insel und der Miozän-Felsenküste von La Mola und Cap de Barbaria verzeichnet.
Im Allgemeinen herrscht auf der Insel ein typisch mediterranes Klima, das in der Klimaeinteilung als mild-warm eingestuft wird. Innerhalb dieser Einteilung gehört die Insel klimatisch zu der Variante östlich-balearisch.
Formentera liegt im Sommer, wie der restliche westliche Mittelmeerraum, im Osten des Azoren-Hochdruckgebiets. Der hohe Druck entsteht durch die Ausbreitung in Richtung Osten dieses Hochdrucks. Für gewöhnlich tritt dies im Sommer ein, wodurch hohe Temperaturen erreicht werden und es gleichzeitig wenige Regenfälle gibt.
Im Winter dagegen, durch die südliche Abwanderung des atlantischen Hochdruckgürtels, wird das Klima Formenteras durch die Zyklone beeinflusst, die Regen und Fronten bringen.
Die Insel Formentera hat jedenfalls von den Balearen das wärmste und regenärmste Klima.

Formentera wurde bereits vor 4.000 Jahren von Menschen besiedelt. Von der römischen Anwesenheit zeugt heute vor allem der Lagerplatz von Can Blai in der Nähe von Es Caló.
Nach einer Periode der arabischen Herrschaft wurden Ibiza und Formentera im Jahr 1235 von den katalanischen Truppen erobert. Die Auswanderungen in fremde Länder war bis Mitte des 20. Jahrhundert gang und gäbe. Der Fremdenverkehr änderte die Wirtschaft und die Gesellschaft der Insel radikal. Die Hippies trugen entscheidend dazu bei, die Insel und ihren Namen im Zusammenhang mit einer anderen Lebensweise und einer anderen Art von Tourismus bekannt zu machen. In den Statuten der Autonomen Region der Balearen (1983) sind Katalanisch, die einheimische Sprache der Inseln, und Spanisch, die Amtssprache Spaniens, als die offiziellen Sprachen festgelegt. Außerdem wurden mit den Statuten die Institutionen für eine autonome Regierung wieder eingeführt: der Inselrat, das Parlament und die Regierung der Balearischen Inseln.
Gegenwärtig kennt man nicht mit genauer Gewissheit den Ursprung der jahrhundertealten folkloristischen Überlieferungen auf Formentera, doch scheinen sie eindeutig arabische Anklänge (hauptsächlich im Gesang) zu haben, obwohl sie wiederum andere Züge beinhalten, die darüber zweifeln lassen. Eine besondere Aufmerksamkeit verdienen die Symbolik des Tanzes und auch die Einmaligkeit der verwendeten Musikinstrumente, die nur aus einheimischen Rohstoffen mit der Hand hergestellt werden.
Eine weitere Besonderheit sind die Trachten, speziell die Festkleider der Frauen, die mit einer ´emprendada´ aus Gold (der Preis ist nicht kalkulierbar) geschmückt werden und die in einem starken Kontrast zu der Arbeitskleidung stehen, die vollständig schwarz und sehr einfach ist.

Der Fisch ist in der Gastronomie Formenteras nicht wegzudenken. Ob es nun ein ´guisat´ oder ´bullit´ (zwei Varianten des mediterranen Fischragouts) oder ein Reisgericht (mit oder ohne Brühe) ist, der Fisch Formenteras verwandelt jedes Gericht in eine Köstlichkeit der Mittelmeerküche.
Einige der kleinen Geheimnisse der örtlichen Gastronomie sind die Feigen (frisch oder getrocknet), der Ziegenkäse und der ausgezeichnete ´peix sec´ (Fisch, der in der Sonne getrocknet und dann in kleinen Stücken zu den Salaten gegeben wird).

Formentera besitzt mehr als 20 km an Stränden aus weißem Sand mit klarem Wasser und überraschenden Blautönen. Auf der Insel kann man von typischen einsamen Buchten bis hin zu Traumstränden finden, doch an allen können Urlauber Entspannung und Ruhe in einer natürlichen Umgebung, die nicht vom Massentourismus geprägt ist, finden.
Formentera grenzt sich durch die Schönheit seines Küstenstreifens und durch die fehlenden Bauten an einem Großteil der Küste klar von den anderen Ferienorten am Mittelmeer ab. Seit Jahrzehnten setzt man auf eine nachhaltige Entwicklung, weshalb Urlauber heute Strände von paradiesischer Schönheit genießen können, die jedoch mit jeglichen Infrastrukturen und Sicherheitseinrichtungen eines Ferienortes des Westens ausgestattet sind.
Fauna
Formentera ist von verschiedenen Vogelarten, Reptilien und von zahlreichen Wassertierarten in den Feuchtgebieten und Wildbächen besiedelt.
Diese Gruppen weisen sich durch ihre allgemeine Bedeutung aus. Einige Tierarten sind sehr wertvoll, da es sich um endemische Arten handelt, wie beispielsweise die Eidechsen und verschiedene Gruppen der wirbellosen Tiere.
Vegetation
Gegenwärtig zeichnet sich die wilde Vegetation in den Waldgebieten Formenteras durch die Pinien- und Zederbestände P.halepensis und J. Phoenicea aus, die sich in unterschiedlichen Sukzessions- und Erhaltungsstadien befinden. Diese Bestände werden von Strauchschichten begleitet, die je nach den örtlichen Bedingungen des Mikroklimas und des Bodens variieren.
Durch den Rückgang der traditionellen Landwirtschaft sind große Flächen aufgeforstet worden, die heute einen mehr oder weniger entwickelten Waldbestand mit der Landwirtschaft dienenden Baumarten aufweisen.
Die zerklüftete Küste und die Felswände sind von den endemischen Gesellschaften Meerfenchel und Kampferkraut besiedelt, die zu der Vereinigung Crithmo-Limonietum geführt haben. An einigen höher liegenden Küstenstreifen an der Nordseite haben sich endemische Gesellschaften von sehr hohem ökologischem Wert entwickelt, wie beispielsweise im Südosten von La Mola.
Bedeutend sind auch die großen Bestände an typischen Gesellschaften der Wanderdüne und Halbwanderdüne wie Medicagini marinae – Ammophiletum arundinaceae und Lotus cretici – Crucianelletum maritimae.